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Noch werden 25 Milliarden pro Monat in die Wirtschaft gepumpt

Die US-Wirtschaft wächst, die Lage am Arbeitsmarkt hat sich verbessert. Die Zentralbank sieht keinen Anlass, von ihrem Kurs abzuweichen.

Die Signale von der US-Wirtschaft sind positiv: Ein Händler an der Börse von Chicago.
Die Signale von der US-Wirtschaft sind positiv: Ein Händler an der Börse von Chicago.
AFP

Die US-Zentralbank Federal Reserve drosselt den Aufkauf von Staatsanleihen und Hypothekenpapieren wie erwartet weiter. Der für die Geldpolitik zuständige Offenmarktausschuss der Fed kündigte am Mittwoch an, die monatlichen Anleihenkäufe um weitere zehn Milliarden Dollar auf nun 25 Milliarden Dollar zu reduzieren. Den Leitzins beliess die Notenbank wie erwartet auf dem Rekordtief von null bis 0,25 Prozent.

Über mehrere Programme zum Anleihenkauf pumpte die Fed seit Mitte 2008 im Kampf gegen die Folgen der Finanzkrise mehr als drei Billionen Dollar in den Wirtschaftskreislauf. Ziel war die Verbilligung der Kredite für Unternehmen und Privatleute. Im Dezember begann die Notenbank dann mit dem Ausstieg aus dem aktuellen Programm, das ursprünglich ein Volumen von 85 Milliarden Dollar monatlich hatte.

Der Offenmarktausschuss stellte in seiner Erklärung fest, dass sich die US-Wirtschaft von dem winterbedingten Einbruch zu Jahresbeginn erholt habe. Auch die Lage auf dem Arbeitsmarkt verbessere sich weiter, allerdings gebe es hier noch eine «signifikante Unterauslastung» der Ressourcen.

(AFP)

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