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Frankenkurs trotzt Unsicherheit um Griechenland

Weder das Nein in Griechenland noch der überraschende Rücktritt des griechischen Finanzministers hat grössere Ausschläge des Frankenkurses bewirkt – dank der neuen Guerillataktik der Schweizerischen Nationalbank.

Nationalbank in Zürich: Bewahrt den Franken mit nadelstichartigen Interventionen vor dem Abheben.
Nationalbank in Zürich: Bewahrt den Franken mit nadelstichartigen Interventionen vor dem Abheben.
Steffen Schmidt, Keystone

Nach dem schallenden Nein der Griechen vom Sonntag ist der Euro gegenüber dem Franken auf 1.036 gesunken. Dann war Schluss. Nach diesem Tiefpunkt um 2 Uhr Schweizer Zeit in der Nacht auf heute Montag ging es wieder aufwärts. Ähnlich das Bild in der Woche zuvor, nachdem die Nachricht die Runde gemacht hatte, dass Griechenland Kapitalverkehrskontrollen einführe: Der Euro schwächte sich auf 1.032 ab, dann gewann er gegen den Franken wieder an Stärke.

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