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Die wahre Gefahr im Delta-1-Handel

Wie das Geschäft dieser Abteilung vonstattengeht und warum ein Fall Adoboli nach wie vor möglich bleibt.

Musste heute erneut vor Gericht erscheinen: Kweku Adoboli, Händler der Delta-1-Abteilung der UBS in London
Musste heute erneut vor Gericht erscheinen: Kweku Adoboli, Händler der Delta-1-Abteilung der UBS in London
Keystone
Müssen heute in Singapur dem Verwaltungsrat gegenüber Rechenschaft ablegen: CEO Oswald Grübel und Präsident Kaspar Villiger an der letzten Generalversammlung am 28. April 2011 in der Basler St.-Jakobshalle.
Müssen heute in Singapur dem Verwaltungsrat gegenüber Rechenschaft ablegen: CEO Oswald Grübel und Präsident Kaspar Villiger an der letzten Generalversammlung am 28. April 2011 in der Basler St.-Jakobshalle.
Keystone
Auch über sein Verbleiben in der UBS wird infolge des Skandals spekuliert: Carsten Kengeter, Chef der Investmentbank, zu der die Delta-1-Abeilung zählt.
Auch über sein Verbleiben in der UBS wird infolge des Skandals spekuliert: Carsten Kengeter, Chef der Investmentbank, zu der die Delta-1-Abeilung zählt.
Keystone
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Genau eine Woche ist es her, seit die UBS von einem Betrugsfall in ihrem Investmentbanking berichtet hat. Dem Händler Kweku Adoboli wird zur Last gelegt, mit seinem Tun einen Verlust von 2,3 Milliarden Dollar eingehandelt zu haben. Beschäftigt war er im sogenannten Delta-1-Team. Bis zum vergangenen Donnerstag hat noch kaum jemand von einem solchen Team gehört. Nach Gesprächen mit verschiedenen Insidern der Bankbranche hat sich der Nebel über der Tätigkeit dieser Abteilung gelichtet. Dennoch bleiben entscheidende Fragen offen.

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