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Die Physiologie des Frankenschocks

Welchen Wechselkurs würde die Metallindustrie vertragen? Warum trotzt die Uhrenbranche dem starken Franken? Die Credit Suisse seziert in einem neuen Papier den Währungsschock nach Branchen.

Effektiver Euro-Franken-Kurs (blau) und «fairer» Wert gemäss leicht angepasstem Kaufkraftparitätenansatz (grau).
Effektiver Euro-Franken-Kurs (blau) und «fairer» Wert gemäss leicht angepasstem Kaufkraftparitätenansatz (grau).
Credit Suisse
Effektiver Euro-Franken-Kurs (blau) und «faire» Wechselkurse für verschiedene Industriebranchen (andere Farben).
Effektiver Euro-Franken-Kurs (blau) und «faire» Wechselkurse für verschiedene Industriebranchen (andere Farben).
Credit Suisse
Unterschied des Börsenkurses von 1.05 Franken pro Euro zum «fairen» Wechselkurs je nach Branche, für verschiedene Jahre (ohne Anpassung der Produzentenpreise).
Unterschied des Börsenkurses von 1.05 Franken pro Euro zum «fairen» Wechselkurs je nach Branche, für verschiedene Jahre (ohne Anpassung der Produzentenpreise).
Credit Suisse
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Alles im Leben ist relativ – auch die Stärke des Frankens. Für den Maschinenbau ist die Währung relativ stark: Die Branche hat beim Kurs von 1.07 Franken pro Euro Mühe mit dem Geschäft, denn aus ihrer Sicht liegt der «faire» Wechselkurs bei rund 1.42 Franken pro Euro. Für die Chemiebranche liegt der «faire» Wechselkurs dagegen bei rund 1.12 Franken pro Euro. Der Franken ist aus ihrer Optik relativ schwach überbewertet.

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