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Die Erde ist voll – oder doch nicht?

Der Planet hat nun sieben Milliarden Einwohner. Aber kann er sie auch ernähren, oder kommt es zum Öko-Kollaps?

Der Wohnraum wird an vielen Orten knapp oder unbezahlbar: Slums in Caracas (Venezuela).
Der Wohnraum wird an vielen Orten knapp oder unbezahlbar: Slums in Caracas (Venezuela).
Ariana Cubillos, Keystone
Der Alptraum jedes Bademeisters: Tausende Südkoreaner in Schwimmringen balgen sich um ein Plätzchen am viel zu kleinen Stadtstrand von Busan.
Der Alptraum jedes Bademeisters: Tausende Südkoreaner in Schwimmringen balgen sich um ein Plätzchen am viel zu kleinen Stadtstrand von Busan.
Jo Jung-ho, Keystone
Und sie verursachen immense Staus: Eine Kreuzung in Laohre, Pakistan.
Und sie verursachen immense Staus: Eine Kreuzung in Laohre, Pakistan.
Arif ALI, AFP
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Überbevölkerung ist ein schmutziges Wort. Aus der Furcht, dass der Planet zu viele Einwohner hat, haben Menschen anderen Menschen Schreckliches angetan. Doch Überbevölkerung ist auch eine numerische Realität. Am nächsten Sonntag werden offiziell sieben Milliarden auf der Erde leben. Im letzten Jahrhundert hat sich die Anzahl Menschen trotz zwei Weltkriegen vervierfacht, und die Demografen gehen davon aus, dass noch in diesem Jahrhundert die Zahl von zehn Milliarden Einwohnern erreicht werden wird. Haben wir überhaupt genügend Wasser, Lebensmittel und Energie, und kann die Umwelt dies verkraften? Dazu gibt es sehr gegensätzliche Theorien.

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