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Die entscheidenden Worte kamen aus Rom

Der Eurogipfel hat nicht die versprochene Lösung gebracht. Wichtiger als die Beschlüsse sind Aussagen des neuen EZB-Chefs.

Noch bleiben zu viele offene Fragen: EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso (l.) und Herman Van Rompuy, Präsident des Europäischen Rates (r.), verkünden die Gipfelergebnisse vom 26. Oktober 2011.
Noch bleiben zu viele offene Fragen: EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso (l.) und Herman Van Rompuy, Präsident des Europäischen Rates (r.), verkünden die Gipfelergebnisse vom 26. Oktober 2011.
Reuters
Deutschland hat darauf gepocht, von der Europäischen Zentralbank nicht mehr zu fordern und dass die Länder selbst für die Stärkung ihrer Banken aufkommen: Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel erläutert am Ende des Gipfels von Oktober dessen Resultate aus ihrer Sicht.
Deutschland hat darauf gepocht, von der Europäischen Zentralbank nicht mehr zu fordern und dass die Länder selbst für die Stärkung ihrer Banken aufkommen: Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel erläutert am Ende des Gipfels von Oktober dessen Resultate aus ihrer Sicht.
Reuters
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Nichts weniger als die Lösung der Eurokrise sollte es sein, was die Staatschefs der Währungsunion erst am Sonntag, dann nach bleibenden Differenzen auf gestern Mittwochnacht versprochen haben. Gemessen an diesem Ziel ist das Ergebnis, das erst in den frühen Morgenstunden des Donnerstags verkündet wurde, einmal mehr enttäuschend.

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