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Tourist als Staatsfeind Nummer 1

Barcelona und die Touristen – das ist ein schwieriges Verhältnis. Eine neue Steuer soll es nun richten. Auch andere Städte wehren sich gegen den Massentourismus.

Franziska Kohler
Touristenhorden allüberall: Ob an den Stränden von Barceloneta, ...
Touristenhorden allüberall: Ob an den Stränden von Barceloneta, ...
Reuters
... vor der weltberühmten Kirche Sagrada Familia, ...
... vor der weltberühmten Kirche Sagrada Familia, ...
Reuters
... beim berühmten Bau La Pedrera von Gaudi ...
... beim berühmten Bau La Pedrera von Gaudi ...
Reuters
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Billigere Hotels, weniger Menschenmassen, mehr Ruhe und Beschaulichkeit: Der kluge Tourist reist nach Möglichkeit in der Nebensaison – wenn es denn eine solche gibt. In Barcelona, so klagen seit einiger Zeit Anwohner und Politiker, sei das schon lange nicht mehr der Fall. «Es gibt hier keine Haupt- oder Nebensaison mehr. Die Infrastruktur ist das ganze Jahr überlastet durch den Massentourismus, der die historischen Quartiere komplett entstellt hat», klagt Joan Balañach, Mitglied eines Bürgervereins in Barcelona, in der Zeitung «Le Temps».

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