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Der grosse Umbruch

Paul Gilding war ein führender Kopf von Greenpeace und berät heute CEOs und Staatspräsidenten. In seinem neuen Buch schreibt er über die Grenzen der Wirtschaft und Klimakatastrophen.

Vertrieben durch Hochwasser: Pakistaner waten durchs Wasser im Süden Pakistans. (29. August 2010)
Vertrieben durch Hochwasser: Pakistaner waten durchs Wasser im Süden Pakistans. (29. August 2010)
Keystone
Waldbrände in Russland: Der polnische Feuerwehrmann löscht ein Feuer im Wald bei Ryabinowka, Russland. (11. August 2010)
Waldbrände in Russland: Der polnische Feuerwehrmann löscht ein Feuer im Wald bei Ryabinowka, Russland. (11. August 2010)
Keystone
Dürre und Hungersnot in Afrika: Der zwei Jahre alte Aden Salaad wird im Ärzte-ohne-Grenzen-Spital bei Dadaab, Kenia, gebadet. Wegen der Dürre sind nach Angaben der Vereinten Nationen Teile Somalias von einer akuten Hungersnot betroffen. Zehntausende Menschen sind bereits an den Folgen von Unterernährung gestorben. (11. Juli 2011)
Dürre und Hungersnot in Afrika: Der zwei Jahre alte Aden Salaad wird im Ärzte-ohne-Grenzen-Spital bei Dadaab, Kenia, gebadet. Wegen der Dürre sind nach Angaben der Vereinten Nationen Teile Somalias von einer akuten Hungersnot betroffen. Zehntausende Menschen sind bereits an den Folgen von Unterernährung gestorben. (11. Juli 2011)
Keystone
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Paul Gilding war als Student ein politischer Aktivist, wurde danach einer der führenden Köpfe bei Greenpeace und schliesslich ein gern gesehener Gast bei hoch dotierten Konferenzen wie dem WEF in Davos. Dort berät der Australier die CEOs von führenden Konzernen und Politiker der mächtigsten Staaten in Umweltfragen. Sein Rat kommt den wenigsten gelegen. «Wir steuern auf einen sozialen und ökonomischen Hurrikan zu, der riesigen Schaden verursachen wird, den grössten Teil der bestehenden Wirtschaft hinwegfegen und unsere Annahmen über die Zukunft zerstören wird», schreibt er in seinem kürzlich erschienen Buch «The Great Disruption».

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