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«Coronavirus grösste Gefahr seit Finanzkrise»

Regierungen beraten, wie eine Wirtschaftskrise zu verhindern ist. Notenbanken stehen ebenfalls für bereit, haben aber schon viel Pulver verschossen.

Der Internationale Währungsfonds und die Weltbank bekräftigten, betroffenen Ländern wenn nötig beizustehen und dafür alle nötigen Mittel einzusetzen. Schiffscontainer im Hafen von Natong nördlich von Shanghai. Foto: AP
Der Internationale Währungsfonds und die Weltbank bekräftigten, betroffenen Ländern wenn nötig beizustehen und dafür alle nötigen Mittel einzusetzen. Schiffscontainer im Hafen von Natong nördlich von Shanghai. Foto: AP

Weltweit kämpfen Notenbanken und Politiker gegen eine drohende Wirtschaftskrise durch das Coronavirus. Wie ernst die Lage ist, zeigt die Warnung der OECD: Nach ihrer Einschätzung ist das Virus die grösste Gefahr für die Konjunktur seit der Finanzkrise. Bei einem länger dauernden Ausbruch der Krankheit in Asien, Europa und Nordamerika ist auch eine Rezession in wichtigen Wirtschaftsräumen nicht ausgeschlossen, erklärt die Chefökonomin der Industriestaatenorganisation, Laurence Boone. Der Internationale Währungsfonds und die Weltbank bekräftigten, betroffenen Ländern wenn nötig beizustehen und dafür alle nötigen Mittel einzusetzen. Um die Krise zu bewältigen, sei die internationale Kooperation essenziell, teilten IWF-Chefin Kristalina Georgieva sowie Weltbank-Chef David Malpass mit.

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