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Afrikanisches Wirtschaftswunder

Wo politische Stabilität herrscht, prosperiert die Wirtschaft: Zum Abschluss unserer Serie «Metropolen des 21. Jahrhunderts» blicken wir in Ghanas wirtschaftliches Epizentrum Accra.

Feiern Sport- und Wirtschaftserfolg: Fans aus Ghana bereiten sich 2010 auf das WM-Spiel gegen Uruguay vor.
Feiern Sport- und Wirtschaftserfolg: Fans aus Ghana bereiten sich 2010 auf das WM-Spiel gegen Uruguay vor.
AFP
Mit dem neuen Cedi kam der Wirtschaftsboom: Frau in Accra mit einem Bündel frisch gedruckter Banknoten im Jahr 2007.
Mit dem neuen Cedi kam der Wirtschaftsboom: Frau in Accra mit einem Bündel frisch gedruckter Banknoten im Jahr 2007.
AFP
Kaum bekannte Touristendestination: Strandrestaurants in der Nähe von Accra.
Kaum bekannte Touristendestination: Strandrestaurants in der Nähe von Accra.
Wikimedia Commons
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«Ghana works.» Egal, ob man mit Wirtschaftsleuten, Geografen oder Touristen spricht: Der Satz fällt garantiert in jeder Unterhaltung über das Land an Westafrikas Goldküste. Stabile Verhältnisse und funktionierende Institutionen haben sich für Ghana bezahlt gemacht. Satte achteinhalb Prozent betrug das Wirtschaftswachstum im letzten Jahr. Rechnet man den neu hinzugekommenen Ölsektor hinzu, lässt sich der Wertschöpfungszuwachs sogar auf 14,4 Prozent beziffern. «Ghana funktioniert», sagt auch Finanzmarktforscher Markus Stierli von der Credit Suisse. Unter den 187 Staaten der Erde vermochte nur Katar, 2011 ein höheres Wachstum zu erzielen.

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