Zum Hauptinhalt springen

Karimowas Millionen: Jetzt macht der Ex-Mann Ansprüche geltend

800 Millionen der usbekischen Präsidententochter wurden in der Schweiz eingefroren. Jetzt will Mansur Maqsudi seinen Teil.

Bernhard Odehnal
Hatte in der Schweiz Schmuck im Wert von 38 Millionen Franken gekauft: Gulnara Karimowa, Tochter des ehemaligen Präsidenten Usbekistans. Foto: Getty Images
Hatte in der Schweiz Schmuck im Wert von 38 Millionen Franken gekauft: Gulnara Karimowa, Tochter des ehemaligen Präsidenten Usbekistans. Foto: Getty Images

«Meine Familie wird nicht erlauben, dass dieser Diebstahl unter den Teppich gekehrt wird», sagt Mansur Maqsudi. «Auf jene, die damit zu tun hatten, werden schwere Zeiten zukommen.» Maqsudi ist Unternehmer in den USA und war zehn Jahre lang mit der usbekischen Präsidententochter Gulnara Karimowa verheiratet. Als die Ehe in Brüche ging, wurden ihm und seinem Bruder Farid sämtliche Vermögenswerte in Usbekistan weggenommen. Ihre Beteiligung am Joint Venture «Coca-Cola Bottlers Uzbekistan» ging über eine Zwischenfirma an die Schweizer Firma Zeromax.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen