Zum Hauptinhalt springen

Italien erlaubt Leerverkäufe von Bankaktien wieder

Mailand Nach der Ankündigung des EZB- Anleihenkaufprogramms sieht sich die Börsenaufsicht in Italien nicht mehr gezwungen, bestimmten Leerverkäufen einen Riegel vorzuschieben.

Die Behörde hob das Verbot für Banken- und Versicherungsaktien am Freitag auf. Das Verbot war am 23. Juli in Kraft getreten, um extreme Marktschwankungen zu verhindern. Ungedeckte Leerverkäufe sollen aber weiter nicht erlaubt sein, hiess es in einer per E-Mail verbreiteten Erklärung. Mit Leerverkäufen wetten gewisse Investoren wie Hedgefonds auf fallende Kurse: Sie verkaufen Aktien, die sie nicht besitzen, und setzen darauf, sie später billiger zurückzuerwerben. Mit den Transaktionen können sich aber auch Firmen und andere Investoren gegen Kursrisiken absichern.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch