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in Japan Japan Tobacco verschifft keinen Tabak

Tokio/Genf Der japanische Tabakkonzern Japan Tobacco stoppt vorübergehend die Verschiffung von Tabakprodukten und konzentriert sich auf seinen Heimatmarkt.

Von Ende März an will das Unternehmen kurzzeitig nur den japanische Markt beliefern. Vom 10. April an solle die Auslieferung per Schiff wieder aufgenommen werden, teilte Japan Tobacco, das weltweit drittgrösste Unternehmen der Tabakindustrie, am Freitag mit. Der Transport von Vorprodukten und Materialien sei durch das Erdbeben gestört und Zulieferer hätten Probleme, pünktlich zu liefern. Zudem seien zwei von sechs Fabriken von Japan Tobacco in Japan bei dem schweren Erdbeben beschädigt worden. Japan Tobacco hat seinen internationalen Sitz in Genf. Auf die internationalen Aktivitäten des Konzerns habe die Massnahme keinen Einfluss, erklärte der Konzern auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. In Genf beschäftigt Japan Tobacco International (JTI) 700 Mitarbeitende. Das Schweizer Geschäft wird von Dagmersellen ZH aus betrieben. Bekannte Marken von JTI sind Winston und Camel.

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