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Homegate: Mieten für angebotene Wohnungen verteuern sich weiter

Die Mieten für frei werdende Wohnungen steigen in der Schweiz weiterhin.

Im Juni nahm der vom Immobilienportal Homegate berechnete Index um 0,3 Prozent zu. Der Anstieg innert Jahresfrist beträgt 2,1 Prozent. Seit Anfang 2002 haben sich die Angebotsmieten damit um 18,1 Prozent verteuert, wie aus dem am Mittwoch publizierten Index hervorgeht. Homegate hat dabei Unterschiede bezüglich Qualität, Lage und Grösse der angebotenen Wohnungen neutralisiert. Im Vergleich zum Vorjahr nahmen die Mieten in der Region Zürich um 1,8 Prozent zu, in Bern gar um 2,0 Prozent. In Basel ist das Plus mit 0,8 Prozent etwas gedämpfter. Nur quartalsweise erfasst Homegate die Entwicklung in weiteren Regionen: In der Ostschweiz sanken die Mieten im zweiten Quartal gegenüber den drei vorangegangenen Monaten um 0,4 Prozent, am Genfersee um 1,4 Prozent und im Tessin gar um 1,7 Prozent. Die Zentralschweiz verbuchte dagegen einen kleinen Anstieg um 0,3 Prozent. Gegenüber dem Vorjahresquartal beträgt hier die Verteuerung der Angebotsmieten 3,6 Prozent. Es folgen das Tessin mit plus 3,3 Prozent, die Ostschweiz mit plus 2,1 Prozent und die Genferseeregion mit plus 0,4 Prozent.

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