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Hoeness’ Geldtransaktionen schreien nach Aufklärung

Die Münchner Staatsanwaltschaft will im Verfahren gegen Uli Hoeness alles aufgeklärt haben. Obwohl bis heute weder Gewinne noch Verluste in Millionenhöhe nachvollziehbar sind.

Der Fussballer: Von 1970 bis 1979 stand Hoeness (3. v. r.) selbst auf dem Platz – die Löhne waren damals wohl noch nicht so exorbitant wie heute.
Der Fussballer: Von 1970 bis 1979 stand Hoeness (3. v. r.) selbst auf dem Platz – die Löhne waren damals wohl noch nicht so exorbitant wie heute.
Keystone
Der Manager: 1979 wurde Hoeness zum jüngsten Fussballmanager aller Zeiten. Wie viel er dabei verdiente, ist nicht bekannt.
Der Manager: 1979 wurde Hoeness zum jüngsten Fussballmanager aller Zeiten. Wie viel er dabei verdiente, ist nicht bekannt.
Keystone
Der Börsenjongleur: Von 2002 bis 2006 soll Hoeness an der Börse Umsätze im dreistelligen Millionenbereich gemacht haben, danach kam die Finanzkrise. An der Gerichtsverhandlung zeigte sich, dass er in diesem Zusammenhang insgesamt 28,5 Millionen Euro hinterzogen hat.
Der Börsenjongleur: Von 2002 bis 2006 soll Hoeness an der Börse Umsätze im dreistelligen Millionenbereich gemacht haben, danach kam die Finanzkrise. An der Gerichtsverhandlung zeigte sich, dass er in diesem Zusammenhang insgesamt 28,5 Millionen Euro hinterzogen hat.
Keystone
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Lückenlos recherchiert, alles aufgeklärt, vollständiger Überblick über das Konto von Uli Hoeness bei der Bank Vontobel – das war die Botschaft, mit der Ken Heidenreich, Oberstaatsanwalt und Sprecher der Staatsanwaltschaft München II, in der «Süddeutschen Zeitung» auf die Kritik reagierte, man habe im Hoeness-Prozess nicht alles so genau wissen wollen.

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