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Höhere Förderung verhilft Ölkonzern Statoil zu Rekordgewinn

Oslo Der norwegische Ölkonzern Statoil hat zum Jahresauftakt dank gestiegener Fördermengen einen Rekordgewinn eingefahren.

Der bereinigte operative Gewinn stieg im ersten Quartal auf umgerechnet 7,8 Milliarden Euro von 6,2 Milliarden vor Jahresfrist. Die Öl- und Gasförderung stieg in den ersten drei Monaten um knapp zwölf Prozent, teilte der Konzern am Dienstag mit. Dazu trugen vor allem neue Vorkommen in Brasilien und Angola bei. Das am Wochenende bekanntgegebene Bündnis mit dem russischen Marktführer Rosneft zur Ölförderung in der Arktis bezeichnete Statoil-Chef Helge Lund als grosses Wagnis mit zugleich enormen Potenzial. Die ersten Erdölbohrungen bei diesem Projekt seien nicht vor 2015 oder 2016 zu erwarten.

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