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Hapimag schreibt 2011 wieder schwarze Zahlen

Der Wohnrechtsanbieter Hapimag ist im Geschäftsjahr 2011 in die schwarzen Zahlen zurückgekehrt.

Das Unternehmen erwirtschaftete einen Gewinn von 1,2 Millionen Euro. Im Vorjahr hatte noch ein Verlust von 7,8 Millionen Euro resultiert. Der Betriebsertrag stieg um 8,5 Prozent auf 186,4 Millionen Euro, wie Hapimag am Donnerstag mitteilte. Auch auf operativer Ebene (Ebit) schaffte Hapimag mit 4,7 Millionen Euro die Trendwende. Im Geschäftsjahr 2010 hatte das Betriebsergebnis -0,9 Millionen Euro betragen. Zum positiven Resultat beigetragen haben gemäss Hapimag einerseits die insgesamt 57 Resorts und Ferienresidenzen, die einen Umsatz von 74,4 Millionen Euro generierten. Die Hapimag-Mitglieder nutzten vermehrt die Möglichkeit, auch nur tageweise zu buchen. Andererseits konnte Hapimag auch wieder mehr Wohnrechtsscheine verkaufen. Die Auslastung der Hapimag-Resorts sank im Vorjahresvergleich leicht um 0,2 Prozentpunkte auf 68,7 Prozent. Trotz des starken Schweizer Frankens reisten die Feriengäste auch in die Schweizer Resorts: Die vier Schweizer Anlagen erreichten eine Belegung von 73,3 Prozent. Hapimag ist ein Wohnrechtsanbieter, bei dem die Mitglieder in 16 Ländern in über 5300 Appartements Ferien machen können. Das Unternehmen bezeichnet sich selbst auch als «Non Profit Organisation», da die Ziele darin liegen würden, den Aktionären und Mitgliedern verhältnismässig günstig Wohnraum zur Verfügung zu stellen.

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