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GlaxoSmithKline verzeichnet wieder ein Umsatzwachstum

London Der britische Pharmakonzern GlaxoSmithKline hat das Debakel mit der Diabetes-Pille Avandia sowie das Ende lukrativer Patente überwunden und ist auf Wachstumskurs zurückgekehrt.

Das Unternehmen steigerte seinen Umsatz im vergangenen Vierteljahr um 4 Prozent auf 7,1 Milliarden Pfund (rund 10 Milliarden Fr.). Den bereinigten Überschuss steigerte der Konzern zwischen Juli und September nach eigenen Angaben leicht auf 2 Milliarden Pfund. Wie der gesamten Branche machen GlaxoSmithKline die staatlichen Sparprogramme zu schaffen, welche sich insbesondere auf die Gesundheitsbudgets auswirken. Konzernchef Andrew Wittys erklärtes Ziel ist es deshalb, den Konzern unabhängiger von den westlichen Märkten und staatlichen Gesundheitsbudgets zu machen. Deshalb konzentriert sich Glaxo nun stärker auf rezeptfreie Gesundheitsprodukte und auf Schwellenländer. Diese Strategie trägt offenbar erste Früchte: Der Umsatz ausserhalb den USA und Europa legte um 17 Prozent zu und trägt damit mittlerweile 38 Prozent zu den Gesamterlösen bei.

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