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Gewinntaucher bei der Bank Linth LLB

Die Bank Linth LLB hat einen deutlichen Gewinnrückgang angekündigt.

Für das erste Halbjahr 2012 geht das Institut von einem Reingewinn von 7,8 Millionen Fr. aus. Das wären 13,4 Prozent weniger als in der Vorjahresperiode, wie die Regionalbank am Dienstag mitteilte. Grund sei eine Zunahme des Geschäftsaufwands um 10,7 Prozent, insbesondere wegen neuen Geschäftsstellen in Erlenbach ZH und Winterthur sowie ausserordentlichen Personalkosten. Die Bank Linth hatte den Zahlungsverkehr und die Wertschriftenverwaltung an ihre Muttergesellschaft, die Liechtensteinische Landesbank LLB, ausgelagert und in Uznach SG den Abbau von 17 Stellen angekündigt. Auch wegen der Kosten für den Sozialplan fiel der Bruttogewinn im ersten Semester 2012 voraussichtlich um 24,1 Prozent auf 9,0 Millionen Franken. Wegen eines ausserordentlichen Ertrags ging das Nettoergebnis nicht im gleichen Ausmass zurück. Die Kundenausleihungen ( 1,7 Prozent) und die Kundengelder ( 4,8 Prozent) hätten aber zugenommen. Der Zufluss an Nettoneugeld sei um erfreuliche 3,3 Prozent gestiegen, hiess es weiter. Der Erfolg aus dem Zinsengeschäft wie auch der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft hielten sich trotz anspruchsvollem Marktumfeld auf dem Niveau von 2011. Die ausführlichen Halbjahreszahlen präsentiert die Bank am 14. August.

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