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Gewinn bei Electrolux bricht 2011 ein

Stockholm Der Haushaltswarenhersteller Electrolux kämpft wegen hoher Rohstoffkosten, einer schwachen Nachfrage und des starken Preisdrucks in der Branche mit schmelzenden Gewinnen.

2011 brach der Gewinn um 48 Prozent auf gut zwei Milliarden schwedische Kronen (rund 280 Millionen Fr.) ein. Der Umsatz sank um vier Prozent auf 101,6 Milliarden Kronen, wie Electrolux am Donnerstag mitteilte. Im Abschlussquartal 2011 war der Nettogewinn um 67 Prozent auf 221 Millionen Kronen gesunken. Der Umsatz legte leicht um drei Prozent auf 28,4 Milliarden Kronen zu. Konzernchef Keith McLoughlin erklärte in Stockholm, auch in der ersten Hälfte des laufenden Jahres sei nicht mit einer Erholung in den wichtigen Märkten Nordamerika und Europa zu rechnen.

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