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Frauen reichen erneut eine Sammelklage gegen Wal-Mart ein Unternehmen soll Frauen in Texas benachteiligt haben

New York Eine Gruppe von Frauen im US-Bundesstaat Texas hat den Handelskonzern Wal-Mart wegen Diskriminierung verklagt.

Die Anwälte der Frauen reichten am Donnerstag an einem Bundesgericht in Texas eine Sammelklage gegen die Supermarkt-Kette ein. Sie fühlten sich gegenüber ihren männlichen Kollegen benachteiligt, ist einer Mitteilung zu entnehmen. Den Klägerinnen zufolge wurden die weiblichen Angestellten schlechter bezahlt als die Männer. Es ist das zweite Mal, dass auf regionaler Ebene gegen den Konzern geklagt wird. Im Oktober war eine Klage an einem Bundesgericht in North Carolina eingereicht worden. Davor scheiterten weibliche Angestellte mit einer Sammelklage gegen Wal-Mart auf höchster Ebene. Der Supreme Court in Washington hatte im Juni 2011 die historische Diskriminierungsklage von 1,5 Millionen Frauen abgelehnt. Die Klage sei schlicht überdimensioniert, entschieden die Richter damals einstimmig und legten zugleich strengere Massstäbe für Klagen gegen Arbeitgeber fest.

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