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Ferrostaal baut bis zu 175 Stellen ab

Essen Der deutsche Anlagenbaukonzern Ferrostaal muss wegen eines «erheblichen Rückgangs bei Umsatz- und Auftragseingang» Personal abbauen.

Bis zu 175 der 700 Stellen in der Essener Zentrale müssten eingespart werden, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Dabei seien auch betriebsbedingte Kündigungen nicht mehr ausgeschlossen. Überprüft würden auch die Personalkapazitäten am Standort Geisenheim (Hessen). Das Geschäft des Konzerns leidet seit 2010 unter einer langwierigen Korruptionsaffäre und einem Streit der Eigentümer MAN und des Abu Dhabi-Fonds IPIC. Im nächsten Jahr will die Beteiligungsgesellschaft MPC die Firma übernehmen.

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