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Fed: Hohe Energiepreise könnten US-Konjunktur belasten

Washington Die US-Konjunktur ist nach Einschätzung der US-Notenbank Fed von Mitte Februar bis Ende März leicht gewachsen.

Allerdings würden steigende Energiekosten Produzenten und Verbraucher verunsichern, hiess es in dem am Mittwoch veröffentlichten Konjunkturbericht (Beige Book). Es gebe aber hoffnungsvolle Anzeichen für weiteres Wachstum, darunter kontinuierliche Einstellungen von Mitarbeitern durch Unternehmen, eine rege Nachfrage nach Neuwagen und eine Erholung am Immobilienmarkt, hiess es im Bericht der Federal Reserve weiter. Sorgen um eine Eskalation des Streits um das iranische Atomprogramm hatten die Öl-Preise zuletzt deutlich angetrieben. Dies hat in den USA bereits zu einem Nachfragerückgang geführt. In dem Fed-Konjunkturbericht hiess es, in mehreren US-Bezirken gebe es Befürchtungen, die höheren Preise könnten die Ausgaben in den kommenden Monaten begrenzen. Die amerikanische Wirtschaft hängt massiv von der Konsumfreude der Bürger ab.

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