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EU-Währungskommissar Rehn begrüsst Reformschritte Spaniens

Madrid/Brüssel Die EU-Kommission hat die Schritte Spaniens zur Sanierung seiner maroden Banken begrüsst.

Dies sei ein wichtiges Signal, sich an die Anforderungen und den Zeitrahmen des Programms zu halten, teilte EU-Währungskommissar Olli Rehn mit. Die Regierung von Ministerpräsident Mariano Rajoy hatte zuvor eine tiefgreifende Reform des Bankensektors beschlossen. Herzstück ist die Gründung einer Auffangbank im November. In dieser Art «Bad Bank» sollen notleidende Immobilienkredite in Milliardenhöhe gesammelt werden. Die Reform sieht eine schärfere staatliche Kontrolle der Institute vor, um neuen Krisen rechtzeitig vorzubeugen. Die Befugnisse des staatlichen Bankenrettungsfonds Frob und der Madrider Zentralbank sollen erheblich erweitert werden. Sie sollen künftig sofort eingreifen können, wenn sich bei einem Geldhaus Probleme abzeichnen.

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