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EU greift ägyptischer Wirtschaft mit 5 Milliarden Euro unter die Arme

Kairo Die Europäische Union hat Ägypten Hilfen über fünf Milliarden Euro für dessen angeschlagene Wirtschaft zugesagt.

Das ägyptische Präsidialamt gab die Finanzspritze nach einem Treffen von Staatschef Mohammed Mursi mit der EU-Aussenbeauftragten Catherine Ashton am Mittwoch in Kairo bekannt. Demnach sollen die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) und die Europäische Investitionsbank (EIB) jeweils zwei Milliarden Euro beisteuern, die EU-Länder sollen sich mit einer weiteren Milliarde beteiligen. Die Wirtschaft des Landes war nach dem Sturz des langjährigen Präsidenten Husni Mubarak Anfang 2011 eingeknickt. Unter der unruhigen politischen Lage hatte der Tourismus, die Haupteinnahmequelle des Landes, schwer gelitten. Auch ausländische Investoren hatten sich nach dem Umbruch zurückgezogen.

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