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Erste Frist für Hochtief-Übernahme abgelaufen - ACS optimistisch

Essen/Madrid In der Nacht auf Donnerstag ist die erste Frist im Übernahmekampf um den grössten deutschen Baukonzern Hochtief ist abgelaufen.

Der spanische ACS-Konzern geht davon aus, dass er die 30-Prozent-Hürde Anfang Januar erreichen wird und dann ungehindert auf die Mehrheit zusteuern kann. «Wir erwarten, die 30- Prozent-Hürde zu erreichen», sagte eine Sprecherin am Donnerstag in Frankfurt. Den anschliessenden Zukauf der weiteren Aktien habe dann keine Eile mehr. Einen Tag vor Fristablauf hielt ACS bereits 29,4 Prozent an Hochtief. Sollte die erste Hürde im Übernahmekampf verfehlt werden, ist eine Angebotsverlängerung von 14 Tagen vorgesehen. Hochtief wehrt sich seit Monaten erfolglos gegen eine Übernahme durch ACS, unter anderem mit einer Kapitalerhöhung und Gerichtsklagen. ACS ist der grösste Baukonzern Spaniens, ist aber auch als Serviceunternehmen in den Bereichen Energie und Telekommunikation aktiv. Konzernchef Florentino Pérez ist auch Präsident des Fussballvereins Real Madrid.

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