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Wie wurde aus einer Hausaufgabe ein Weltkonzern?

Anfang der Sechzigerjahre studierte Phil Knight an der kalifornischen Hochschule Stanford Wirtschaftswissenschaften. Für eine Semesterarbeit wählte er als Hobbyläufer das Thema «Wie kann man profitabel Turnschuhe vermarkten?». Später erprobte er sein in der Hochschule entwickeltes Konzept in der Praxis. Er begann, mit billig aus Japan bezogenen Schuhen der Marke Tiger an der Vormachtstellung von Adidas zu rütteln. Unterstützt von seinem sportlich bewanderten Freund Bill Bowerman, der 1967 Co-Autor eines Fachbuches über Jogging war, brachte er dann eine Eigenentwicklung heraus. 1971 kamen die ersten Laufschuhe unter dem Namen Nike auf den Markt. 2009 setzte der Konzern 19 Milliarden Dollar um und verdiente eine halbe Milliarde. Knights Aufgabe ist gelöst.

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