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«Für die Schweiz bin ich optimistisch»

Volkswirtschaftsprofessor Ernst Fehr über Massnahmen gegen das Coronavirus, das irrationale Verhalten der Anleger und die Gefahr der Abschottung.

Markus Diem Meier
«Ich bin optimistisch, weil die Leute bereit sind, gewisse Opfer zu bringen, die der Gemeinschaft nützen, um diese Krise zu bewältigen»: Verhaltensökonom Ernst Fehr. Foto: Keystone
«Ich bin optimistisch, weil die Leute bereit sind, gewisse Opfer zu bringen, die der Gemeinschaft nützen, um diese Krise zu bewältigen»: Verhaltensökonom Ernst Fehr. Foto: Keystone

Welche Länder haben Ihrer Ansicht nach besonders gut auf die Ausbreitung des Virus reagiert?

Südkorea und Taiwan. Dort hat man die Ansteckungsgefahr sehr gut in den Griff bekommen, weil das Land gut vorbereitet war. Die Gesellschaft kann durch präventive Massnahmen die Situation verbessern. Zeit zu gewinnen, ist sehr wichtig.

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