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Die neun flankierenden Massnahmen der KTI gegen den starken Franken

Das Parlament hat der Bundeskommission für Technologie und Innovation (KTI) 100 Millionen

Fr. zugesprochen, um exportorientierten Schweizer Unternehmen bei ihren Innovationsprojekten unter die Arme zu greifen. So sollen diese trotz wechselkursbedingtem Margendruck ihre Produkte schnell auf den Markt bringen können. In der Folge werden die neun flankierenden Massnahmen der KTI zur Unterstützung der Schweizer Unternehmen kurz vorgestellt. Markteinführung beschleunigen: Die KTI übernimmt bei Entwicklungsprojekten mit noch nicht ausgearbeiteter Methode zur Markteinführung die Kosten für Analyse und Beratung. Expressverfahren ermöglichen: Experten leisten bei Projekten Hilfe vor Ort - mit Zuverlässigkeitsprüfungen und Problemlösungsansätzen. Forschungsinstitutionen öffnen zudem ihre Labors und bieten den Unternehmen ihre Erfahrungen und Kompetenzen an. Infrastruktur bereitstellen: Die KTI finanziert die Anschaffung von Anlagen und Geräten in der klinischen Forschung, die für die Durchführung eines Vorhabens unentbehrlich sind. Diese technischen Hilfsmittel werden für die Dauer des Projektes von Forschungsinstitutionen ausgeliehen. Kompetenzen einbinden: Für die kurzfristige Erweiterung der Forschungskompetenzen können Experten aus den Bereichen Forschung, Ingenieurwesen und Unternehmensberatung zur Entwicklung eines Projekts beigezogen werden. Risikoanteil erhöhen: Risikoreiche Entwicklungsprojekte mit sehr hohem Innovationspotenzial werden gefördert. Unternehmen können die Projekte durch Unterstützung der KTI mit reduzierter Eigenleistung vorantreiben. Eigenleistung reduzieren: Die KTI senkt für die Zeit der flankierenden Massnahmen den Kostenanteil, den das Unternehmen an einem Projekt selbst trägt, auf unter 50 Prozent. In besonderen Fällen kann er gar auf Null reduziert werden. Patentrecherche verbilligen: Die KTI bietet den Unternehmen eine Patentrecherche beim Institut für Geistiges Eigentum (IGE) einschliesslich Abklärungen zum technischen Stand an und übernimmt dabei die Kosten für einen Tag. Im IGE stehen den Unternehmen zudem kostenlos Fachleute für die Beratung zur Verfügung. Hürden abbauen: Forschungspartner der Unternehmen werden in gewissen Fällen mit einer Vollkostenvergütung entschädigt. Gesuch organisieren: Von der KTI bereitgestellte «Innovationsmentoren» unterstützen die Unternehmen bei der Vorbereitung des Fördergesuchs.

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