Zum Hauptinhalt springen

Der neue Chef will in Bern weiter ausbauen

Nach Lehrjahren in Australien ist Martin Schären ins Werk der CSL Behring in Bern zurückgekehrt. Bereits sucht der neue Chef nach Bauland für zukünftige Projekte.

Chef von 1700 Angestellten: Martin Schären am CSL-Behring-Standort im Wankdorf Bern.
Chef von 1700 Angestellten: Martin Schären am CSL-Behring-Standort im Wankdorf Bern.
Adrian Moser

Dass Martin Schären ins kalte Wasser geworfen wurde, kann man nicht behaupten. Zwar ist er seit Oktober Chef einer Pharmafabrik mit Milliardenumsatz und 1700 Angestellten. Doch Schären kennt den Betrieb in- und auswendig, er heuerte bereits 1999 im Berner Wankdorf an. Und: Der 55-Jährige war bereits einmal Chef einer Fabrik. 2015 bot ihm der australische CSL-Konzern einen Job in Melbourne an. Schären sollte dort ein CSL-Behring-Werk mit 1100 Mitarbeitern führen und auf Vordermann bringen. Er musste nicht lange überlegen: «Australien ist ein wunderschönes Land», schwärmt er im Gespräch mit dem «Bund». Nicht nur am Wochenende, sondern regelmässig auch nach Feierabend fuhr Schären ans Meer, um zu surfen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.