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Der erstaunliche Aufstieg des WEF

Jürgen Dunsch, langjähriger Schweizer Korrespondent der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung», hat ein Buch über das Forum und seinen Gastgeber Klaus Schwab geschrieben.

Treffen der Mächtigen: Klaus Schwab (links) empfängt US-Vize Joe Biden. Foto: Keystone
Treffen der Mächtigen: Klaus Schwab (links) empfängt US-Vize Joe Biden. Foto: Keystone

Am 16. Januar 2017 wird Klaus Schwab in Davos zum 47. Mal jenes World Economic Forum (WEF) eröffnen, das längst zu seinem Lebenswerk geworden ist. 2500 offizielle Gäste werden erwartet. Mit dem Gastgeber und dem Forum hat sich Jürgen Dunsch, langjähriger Schweizer Korrespondent der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung», seit 1998 als WEF-Teilnehmer beschäftigt. Dieser Tage präsentiert Dunsch in Buchform die erste unabhängige, umfassende Darstellung einer Veranstaltung, die eine erstaunliche Entwicklung bis hin zum Schweizer Exportgut durchlaufen hat: vom kreditfinanzierten Managertreffen zu einer weltumspannenden, vermögenden Organisation. Der Autor verortet den 78-jährigen Schwab als visionären, beseelten Intellektuellen mit hohen Ansprüchen, und er zeichnet den Aufstieg des Davoser Forums nach, ohne in Heldenverehrung zu verfallen.

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