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Coca-Cola wächst dank guter Geschäfte in Schwellenländern

Atlanta Der US-Softdrinkkonzern Coca-Cola hat dank guter Auslandsgeschäfte vor allem in Schwellenländern im zweiten Quartal 2012 zugelegt.

Der Umsatz im Zeitraum von April bis Juni stieg auf Jahressicht um drei Prozent auf 13,1 Milliarden Dollar, wie das Unternehmen am Dienstag in Atlanta mitteilte. Der Nettogewinn stagnierte allerdings bei 2,8 Milliarden Dollar. Coca- Cola habe trotz einer sehr herausfordernden Weltwirtschaftslage solide Zahlen erzielt, sagte der Konzernvorsitzende Muhtar Kent. Der weltweite Absatz von Coca-Cola-Getränken stieg den Angaben zufolge im zweiten Quartal um vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Auf dem Heimatmarkt Nordamerika, wo der grosse Konkurrent Pepsi in die Offensive geht, wuchs das Geschäft dabei nur um ein Prozent. Dagegen legte der Absatz des Coca-Cola-Konzerns im aufstrebenden Markt in Indien um 20 Prozent zu. In Russland steigerte das Unternehmen sein Geschäft um neun, in China um sieben und in Brasilien um sechs Prozent. Rückläufig war der Absatz dagegen etwa in den Krisenländern Südeuropas, wo das Geschäft im Jahresvergleich um fünf Prozent schrumpfte.

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