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Coca-Cola verdient dank Preiserhöhungen mehr

Atlanta Coca-Cola hat dank teurerer Sprudelgetränke im dritten Quartal mehr verdient als im Vorjahr.

Mit Verweis auf die gestiegenen Rohstoffkosten hatte der Konzern seit Sommer die Preise für seine Produkte auf seinem Heimatmarkt erhöht. Der Nachfrage der Kunden tat dies keinen Abbruch. Diese langten trotzdem zu und verhalfen der weltweiten Nummer eins unter den Herstellern von Erfrischungsgetränken auch zu steigendem Absatz. Konkurrent Pepsi, der ebenfalls seine Preise angehoben hatte, konnte vergangenen Woche ebenfalls einen höheren Gewinn vorlegen. Bei Coca-Cola legte der Überschuss im dritten Quartal um acht Prozent auf 2,2 Milliarden Dollar zu, wie der Getränkekonzern am Dienstag in Atlanta mitteilte. Der Umsatz stieg gar um 45 Prozent auf 12,2 Milliarden US-Dollar. Dazu trugen sowohl der schwächere Dollar als auch die Übernahme des Getränkeabfüllers CCE bei, durch den der Konzern den Vertrieb seiner Getränke wieder selber steuert. Weltweit legte der Getränkeabsatz von Coca-Cola um 5 Prozent zu. Ungebrochen stark war die Nachfrage aus Schwellenländern wie Indien oder Argentinien. Coca-Cola verkauft neben dem gleichnamigen Getränk auch die Marken Fanta, Sprite oder Dr Pepper. Ergänzt wird die Produktpalette durch Säfte, Wasser, Energy Drinks sowie Tee- und Kaffeegetränke.

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