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Citigroup einigt sich mit SEC auf Zahlung von 285 Millionen Dollar

Washington Die US-Grossbank Citigroup und die amerikanische Börsenaufsicht SEC haben sich im Streit um riskante Hypothekengeschäfte geeinigt.

Die Citigroup zahlt 285 Millionen Dollar um den Vorwurf aus der Welt zu schaffen, Kunden unzureichend über ein bestimmtes Hypothekenprodukt informiert zu haben. Die SEC erklärte am Mittwoch, die Citigroup habe 2007 komplexe Hypothekenwertpapiere an ihre Kunden verkauft und damit 160 Millionen Dollar eingenommen, dann aber gegen ein daran gekoppeltes Hypothekenprodukt spekuliert. Goldman Sachs hatte im vergangenen Jahr wegen ähnlicher Vorwürfe 550 Millionen Dollar gezahlt, JPMorgan Chase im Juni 153,6 Millionen.

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