Zum Hauptinhalt springen

Chinesische Staatskonzene machen weniger Gewinn

Peking Die Abkühlung der chinesischen Konjunktur setzt sich fort.

Die staatseigenen Unternehmen mussten in den ersten vier Monaten des Jahres einem Gewinnrückgang von 8,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum hinnehmen, wie das chinesische Finanzministerium am Donnerstag mitteilte. Das Wachstum der Industrieproduktion in der zweitgrössten Volkswirtschaft der Welt hatte sich im April stark abgeschwächt. Zusammengenommen machten die Staatskonzerne einen Gewinn 669 Milliarden Yuan (99 Milliarden Franken). Der Umsatz sei dagegen um 12,4 Prozent gestiegen. Allerdings hätten gleichzeitig die Kosten um 14,1 Prozent angezogen. Der Gewinnrückgang habe besonders die Transport-, Chemie- und Baustoffbranche betroffen. Staatliche Unternehmen aus dem Tabak- , Automobil- und Telekommunikationssektor konnten dagegen deutlich mehr verdienen.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch