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Cameron fordert rasches Handeln der Euro-Staaten

Manchester Der britische Premierminister David Cameron drängt die Regierungen der Eurozone zur Eile.

Die Schuldenkrise sei eine Gefahr für die Weltwirtschaft, sagte Premierminister David Cameron am Sonntag dem Fernsehsender BBC. «Es muss in den nächsten Wochen etwas unternommen werden, um Europas Banken zu stärken und die Abwehrmöglichkeiten aufzubauen, um mit dem Schuldenproblem fertig zu werden», betonte er. Es sei entscheidend, dass die Regierungen nun «vor den Märkten» handelten. Gleichzeitig versicherte Cameron, trotz der flauen Konjunkturaussichten an den geplanten Massnahmen festzuhalten, mit denen eine Reduktion der britischen Staatsschulden erreicht werden soll. Am Samstag hatte schon China die Europäer im Kampf gegen die Schuldenkrise zu schnellem und entschlossenem Handeln aufgefordert. Wenn Europa weiter herumtrödle, werde sich die Lage zusätzlich verschärfen, hiess es in einem Leitartikel des Zentralorgans der Kommunistischen Partei, dem «Renmin Ribao».

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