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British-Airways-Aktionäre billigen Fusion mit Iberia

Die Aktionäre der British Airways haben am Montag der Fusion mit der spanischen Iberia zugestimmt.

Nach der Billigung aus London erwarten Branchenkenner auch einen positiven Bescheid von einer Sitzung der Iberia-Aktionäre in Madrid. Die neue Gesellschaft, die nach dem Lufthansa-Konzern und Air France/KLM die drittgrösse Fluggesellschaften Europas sein wird, soll International Airline Group heissen und ihren Sitz in London haben. Leiter des Konzerns soll der derzeitige British-Airways-Chef Willie Walsh werden. British Airways und Iberia bleiben Walsh zufolge als Marken aber erhalten. Der Zusammenschluss der beiden Fluggesellschaften soll bis Ende Jahr umgesetzt werden. Gemeinsam verfügt das Unternehmen dann über eine Flotte von 406 Maschinen, die rund 250 Ziele anfliegen und etwa 57 Millionen Passagiere im Jahr befördern. Die beiden Partner versprechen sich von ihrer Fusion bei einem Jahresumsatz von zusammen 15 Milliarden Euro jährliche Einsparungen von 400 Millionen Euro.

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