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BMW ruft weltweit rund 350'000 Autos zurück

München/Paris BMW ruft wegen Problemen mit den Bremsen weltweit rund 350'000 Autos zurück in die Werkstätten.

Betroffen seien 345'000 Autos von BMW selbst und 5800 Wagen der Luxus-Marke Rolls-Royce, die ebenfalls zum Konzern gehört, sagte ein BMW- Sprecher am Freitag. Bei den Autos bestehe die Gefahr, dass sich die Bremsen nach langen Fahrten etwas schwerer drücken liessen. Bei BMW könne das Problem bei den Modellen der Serien 3er, 6er und 7er auftreten. Der Rückruf finde auf freiwilliger Basis statt, sagte der BMW- Sprecher. Bisher sei kein Unfall im Zusammenhang mit dem Problem bekannt. Am stärksten von den möglichen Schwierigkeiten sei der US- Markt betroffen, wo es Beeinträchtigungen bei 198'000 Fahrzeugen geben könne. Aber auch in Europa und anderen Regionen könnten die Probleme in den Autos auftreten. Konkrete Zahlen wurden zunächst nicht bekannt. BMW stellte im vergangenen Jahr rund 1,07 Mio. Autos her, Rolls- Royce 1002 weltweit.

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