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Blackberry-Produzent muss 1000 Tablet-Computer zurückrufen

Montréal Nur rund einem Monat nach dem Start seines Tablet-Computers PlayBook hat Blackberry-Hersteller Research In Motion (RIM) rund tausend Geräte zurückrufen müssen.

Die Computer würden beim ersten Gebrauch die Software nicht richtig laden, erklärte RIM am Montag. Die meisten betroffenen Geräte seien aber noch im Handel und noch nicht beim Endverbraucher angekommen. RIM werde die defekten PlayBooks ersetzen. RIM hatte den Tablet-Computer PlayBook Mitte April in Kanada und den USA auf den Markt gebracht. Das als Konkurrenz zum populären iPad von Apple gedachte Gerät zielt vor allem auf Geschäftsleute ab. Das PlayBook ermöglicht WiFi-Zugang zum Internet und lässt sich mit dem Blackberry verbinden. Kameras an der Vorder- und Rückseite ermöglichen Videokonferenzen. Anders als das iPad ist das PlayBook für Adobe Flash Video-Software geeignet.

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