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Bauindex im ersten Quartal: Keine Abschwächung in Sicht

Die Lage auf dem Schweizer Bau entwickelt sich konstant: Im ersten Quartal legten die Umsätze gegenüber dem Vorquartal saisonbereinigt schätzungsweise um 2,6 Prozent zu.

Dies zeigt der am Donnerstag veröffentlichte Bauindex Schweiz der Credit Suisse. Die Unsicherheiten der letzten zwei bis drei Jahre schienen verflogen, heisst es in der Mitteilung. Das Volumen bewilligter Hochbauprojekte sei im Gesamtjahr 2010 gegenüber dem Vorjahr um 11,3 Prozent auf knapp 42 Milliarden Fr. gestiegen. Die Anzahl bewilligter Wohnungen wuchs um 10 Prozent. Tiefe Zinsen und Zuwanderungen hätten dazu beigetragen, begründen die Experten der CS. Ängste vor Überangeboten seien aber noch unangebracht. Der von öffentlichen Investitionen geprägte Tiefbau überrasche im Vergleich zum Vorquartal mit einem geschätzten Umsatzwachstum von 7,8 Prozent. Durch Bevölkerungswachstum und wachsende Mobilitätsansprüche werde die Nachfrage hoch bleiben. Doch aus Kapazitätsgründen komme es im Jahresverlauf zu einer Konsolidierung, heisst es in der Mitteilung.

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