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Bauindex der Credit Suisse attestiert Bauwirtschaft gute Gesundheit

Die Schweizer Bauwirtschaft befindet sich nach wie vor in guter Verfassung.

Tief- und Hochbau verharrten im dritten Quartal 2011 auf dem hohen Niveau der Vorquartale, wie die Credit Suisse (CS) in ihrem Bauindex ausweist. Dieser liegt auf hohen 129 Punkten. Insbesondere die Hochbautätigkeit dürfte in der zweiten Jahreshälfte stark bleiben, teilte die Grossbank am Mittwoch mit. Die rund 50'000 in den letzten zwölf Monaten bewilligten Wohnungsbauten würden für anhaltenden Schub sorgen, auch wenn erfahrungsgemäss nur 90 Prozent dieser Bauten realisiert werden. Im Vergleich zur Vorjahresperiode liegt der Bauindex allerdings leicht im Minus. Wie die CS aber erklärt, sei dies weniger ein Schwächesignal als vielmehr die Bestätigung des starken Vorjahres. Das Umsatzwachstum entwickle sich jedoch in der Tat zunehmend schleppend. Der starke Franken tangiere die Baubranche aufgrund ihrer Ausrichtung auf den Schweizer Binnenmarkt nur vereinzelt. Die Frankenstärke werde sich in Form sinkender Baumaterialpreise gar positiv auswirken, folgert die CS. Die Branche werde damit als eine der wenigen nicht von den Währungsturbulenzen beeinträchtigt.

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