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Bankpersonalverband fordert besseren Schutz für Angestellte

Der Schweizerische Bankpersonalverband (SBPV) hat an seiner Delegiertenversammlung vom Freitag einen besseren Schutz der Bankangestellten gefordert.

Wie er am Dienstag mitteilte, setzen besonders die Steuerkonflikte das Personal unter Druck. Diese Steuerkonflikte hätten schwere Auswirkungen auf Bankangestellte. So gefährde unter anderem die Auslieferung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an die USA die persönliche Integrität vieler Bankangestellten. Darum fordert der Verband, dass die Schweiz bei den Verhandlungen über Steuerabkommen mit den USA dem Schutz der Angestellten hohe Priorität einräumt. Die Behandlung ausgelieferter Daten sollte geregelt und dem Personal Immunität gewährt werden. Die Angestellten hätten schliesslich nach internen Reglementen ihres Betriebs gehandelt. Die Steuerabkommen mit Deutschland, Grossbritannien und Österreich sollten die Bankangestellten vor Strafverfolgung schützen, stellte der Verband weiter fest. Dabei sollte ein Weg gefunden werden, der das Personal entkriminalisiert. Im weiteren wählten die SBPV-Delegierten Peter-René Wyder für eine weitere Amtszeit von 4 Jahren zum Zentralpräsidenten.

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