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Bankenpersonalverband kritisiert Lohnpolitik der Banken

Der Schweizerische Bankenpersonalverband (SBPV) kritisiert die Banken erneut für ihre Bonuspolitik.

Bankangestellte seien oft willkürlichen und undurchsichtigen Lohnsystemen ausgesetzt, welche zudem zu unbeständigen Salärzahlungen führe. Durch die unbeständigen Lohnzahlungen würden die Bankangestellten verunsichert, weil auch sie Monat für Monat ihren finanziellen Verpflichtungen nachzukommen hätten, so der SBPV am Donnerstag in einem Communiqué. Der Verband fordert eine Lohnpolitik, die auf sozialpartnerschaftlichen Verhandlungen beruht und die Saläre aufgrund von klaren Kriterien festlegt. Dadurch dass der Anteil der Boni zu Lasten der Fixlöhne steige, würde das Aktionärs- und Unternehmensrisiko auf Angestellte überwälzt, findet der SBPV. Diese aber könnten die Betriebsstrategie in keiner Weise mitbestimmen. Der SBPV vertritt nach eigenen Angaben schweizweit rund 10'000 Bankangestellte.

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