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Axa Winterthur mit Lebensversicherungen weiter gut im Geschäft

Beim Versicherer Axa Winterthur läuft das Geschäft mit der Vorsorge weiterhin gut.

Der Zuwachs beim Geschäftsvolumen um 5,4 Prozent auf 9,91 Milliarden Fr. in den Monaten Januar bis September verdankt der Schweizer Marktführer vor allem dem Kollektivleben. Dort stiegen die Prämieneinnahmen im Vergleich zum Vorjahr um 9,7 Prozent auf 5,9 Milliarden Franken, wie am Donnerstag mitgeteilt wurde. Den Erfolg führt Axa Winterthur vor allem auf die Vollversicherung zurück, bei der kleine Unternehmen die Risiken in der Vorsorge ihrer Mitarbeiter voll durch den Versicherer managen lassen. Bei den Lebensversicherungen für Einzelpersonen sanken die Einnahmen trotz neu aufgelegter Produkte hingegen leicht um 0,5 Prozent auf 911 Millionen Franken. In der beruflichen Vorsorge und im Einzelleben schaffte die Schweizer Tochter des französischen Giganten Axa eine Steigerung um knapp 28 Prozent im Neugeschäft. Im Schadengeschäft stiegen die Einnahmen um 0,4 Prozent auf 3,1 Milliarden Franken. Die Sachversicherung musste sich die Hagelschäden im Juli befassen, für die der Versicherer Zahlungen von 70 Millionen Fr. ausrichten musste. Zahlen zum Schaden-Kosten-Verhältnis in den ersten neun Monaten gibt Axa Winterthur aber nicht bekannt. Name bleibt Die Axa Winterthur, die seit 2006 zum französischen Axa-Konzern gehört, will ihren Markennamen nach Angaben vom Donnerstag mit dem traditionsreichen Zusatz «Winterthur» weiterhin behalten. Die Pariser Konzernmutter hat zwischen Januar und September einen Prämienrückgang von 4,8 Prozent auf 65,95 Milliarden Euro erlitten.

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