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Eintausch beim Autohändler rentiert nicht

Um sein Auto möglichst gewinnbringend zu verkaufen, sollte man ein paar Tipps beachten.

Bevor man sein Auto eintauscht, sollte man eine Schmerzgrenze definieren.
Bevor man sein Auto eintauscht, sollte man eine Schmerzgrenze definieren.
Alessandro Della Bella, Keystone

Der einfachste Weg, sein Auto zu verkaufen, ist der Eintausch gegen einen Neuwagen oder ein anderes Occasionsauto. «Damit erspart man sich zwar viel Aufwand, sagt Pascal Berchtold, Leiter Technik und Wirtschaft beim TCS. «Der erzielbare Preis ist aber in der Regel tiefer als beim Privatverkauf.»

Wer beim Preis keine Kompromisse machen will, nutzt die einfachen Möglichkeiten, die das Internet Autoverkäufern heute bietet. Auf Plattformen wie www.autoscout.ch oder www.ricardo.ch genügt es, die Typengenehmigungsnummer (Fahrzeugausweis Ziffer 24) einzugeben, um eine Anzeige zu erstellen. Damit werden automatisch die herstellerspezifischen Daten übernommen, und es braucht nur noch Anpassungen bezüglich Kilometerstand und Sonderausstattung. Zusätzliche Beschreibungen und Fotos sollten der Realität entsprechen. Mit Lobliedern auf sein Fahrzeug hält man sich besser zurück und weist auch auf Mängel und frühere Schäden hin.

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