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Ausländische Anleger flüchten in Massen in US-Staatsanleihen

Washington Trotz der Herabstufung der Kreditwürdigkeit durch die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) haben Investoren im August kräftig in US-Staatsanleihen investiert.

Ausländer kauften Bonds im Wert von 60,1 Milliarden Euro - rund viermal so viel wie noch im Juli. Das teilte das US-Finanzministerium am Dienstag in Washington mit. Experten zufolge sind Anleger wegen der Kurseinbrüche an den Aktienmärkten und der Schuldenkrise in Europa in US-Staatsanleihen geflüchtet. S&P hatte den USA Anfang August wegen der hohen Staatsverschuldung die Spitzenbewertung entzogen und senkte die Bonitätsnote um eine Stufe auf «AA ». Auch die Aussichten für nähere Zukunft beurteilte die Agentur negativ.

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