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Adecco will eigene Aktien zurückkaufen

Zürich Der Personalvermittler Adecco will eigene Aktien zurückkaufen.

Das Rückkaufprogramm von bis zu 400 Millionen Euro soll abhängig von den Marktkonditionen um Mitte Juli 2012 beginnen und durch die Ausgabe von Anleihen finanziert werden, wie Adecco am Dienstag mitteilte. Die zurückgekauften Aktien sollen vernichtet und so das Aktienkapital gesenkt werden. Das Rückkaufprogramm wird mit der soliden finanziellen Lage und der starken Cash-Flow-Generierung begründet. Es bestärke den Willen des Managements hinsichtlich einer aktiven Steuerung der Kapitalstruktur zugunsten der Aktionäre - ohne dabei auf Wachstumsmöglichkeiten und finanzielle Flexibilität zu verzichten, heisst es weiter. Die zur Finanzierung des Aktienrückkaufs vorgesehenen Anleihen sollen je nach Marktlage aufgelegt werden. Die über die zweite Handelslinie an der SIX Swiss Exchange zurückgekauften Aktien unterliegen der Verrechnungssteuer von 35 Prozent, die auf der Differenz zwischen dem Rückkaufpreis und dem Nominalwert von 1 Fr. je Aktie anfalle, schreibt Adecco weiter.

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