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ABB macht im dritten Quartal leicht mehr Gewinn

Der Energie- und Automationstechnik ABB hat im abgelaufenen dritten Quartal 2011 den Konzerngewinn leicht um 2 Prozent auf 790 Millionen

Dollar gesteigert. Profitiert hat ABB insbesondere von einer Übernahme Anfang dieses Jahres. Der Gewinn vor Steuern und Abschreibungen (Ebitda) stieg um 24 Prozent auf 1,5 Milliarden Dollar, wie ABB am Donnerstag mitteilte. Grund für den Anstieg sind gemäss dem Zürcher Konzern die eingeleiteten Kostensenkungen sowie das kürzlich übernommene Unternehmen Baldor Electric, das ABB ein kräftiges Auftragswachstum von insgesamt Plus 20 Prozent gegenüber dem dritten Quartal 2010 bescherte. Der Konzernumsatz wuchs zweistellig mit einem Plus von 18 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal auf 9,34 Milliarden Dollar. In Lokalwährungen - also ohne die Effekte der Dollarschwäche - betrug das Wachstum 11 Prozent. Ohne die Übernahme von Baldor Electric wäre es indes nur 4 Prozent gewesen. «Wir blicken auf ein solides Quartal zurück, in dem wir weiterhin gut gewirtschaftet haben», gibt sich Konzernchef Joe Hogan mit dem Ergebnis zufrieden. «Mit unseren Kostensenkungen konnten wir den Preisdruck ausgleichen. Gleichzeitig haben wir den Auftragsbestand ausgebaut.» Dieser werde das Wachstum in den kommenden Quartalen unterstützen, so Hogan weiter.

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