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7,8 Prozent weniger Aufträge in der Schweizer Maschinenindustrie

Bei den Unternehmen der Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie haben sich die Umsätze in den ersten neuen Monaten zwar mit einem Plus von 1,8 Prozent noch leicht positiv entwickelt.

Die Auftragseingänge und Exporte gingen gemäss des Branchenverbands Swissmem aber deutlich zurück. Aufgrund des weiterhin starken Frankens und der trüben Konjunkturaussichten in den Hauptmärkten bleibe die Lage der Schweizer Maschinenindustrie angespannt, schrieb Swissmem am Dienstag in einer Mitteilung. Die Bestellungseingänge sanken von Januar bis September im Vergleich zur gleichen Periode im Vorjahr um 7,8 Prozent. Parallel dazu ist auch die Kapazitätsauslastung unter den langjährigen Durchschnitt von 86,3 Prozent gesunken. Während die Auslastung im ersten Quartal mit 89,9 Prozent noch auf gutem Niveau lag, fiel sie im dritten Quartal auf 83,7 Prozent zurück. Die Güterexporte gingen um 5,9 Prozent zurück, wobei alle wichtigen Produktekategorien der MEM-Industrie betroffen waren. Besonders ins Gewicht fiel ein Rückgang um 36,8 Prozent der Exporte nach China. Die Ausfuhren in die USA stiegen dagegen um 4,4 Prozent.

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