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20 Jahre Schweizer Stimmrechtsgruppe bei IWF und Weltbank

Zu ihrem 20-jährigen Bestehen trifft sich die Schweizer Stimmrechtsgruppe bei IWF und Weltbank am Freitag und Samstag in Montreux VD.

Das Treffen dient auch der Vorbereitung der Jahrestagung der beiden Institutionen vom 12. bis 14. Oktober in Tokio. Seitens der Schweiz nehmen Bundespräsidentin Eveline Widmer- Schlumpf, Volkswirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann und Nationalbankpräsident Thomas Jordan teil. Am Treffen sind auch Vertreter der Geschäftsleitung von IWF und Weltbank, wie die Schweizerische Nationalbank am Dienstag mitteilte. Thematisiert werden insbesondere die Auswirkungen der Staatsschuldenkrise auf die Mitgliedsstaaten der Stimmrechtsgruppe. Bei der Bewältigung dieser Krise zeigt sich insbesondere die Bedeutung des Internationalen Währungsfonds. Neben der Überwachung der Geld- und Finanzpolitik der Mitglieder leistet er bei Zahlungsbilanzproblemen Hilfe. Die Schweiz ist nach der Zustimmung an der Urne seit Mai 1992 Mitglied bei IWF und Weltbank. Sie übernahm die Leitung einer Stimmrechtsgruppe und erhielt einen neu geschaffenen Sitz in den Exekutivräten und in den ministeriellen Steuerungsausschüssen beider Körperschaften. Die Schweizer Stimmrechtsgruppe bei den Bretton Woods- Institutionen umfasst Aserbaidschan, Kasachstan, die Kirgisische Republik, Polen, Serbien, Tadschikistan, Turkmenistan und - in der Weltbank - Usbekistan.

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